Über viele Jahre habe ich Behörden, Unternehmen und Sicherheitsmitarbeiter zu Gewalt, Deeskalation, Täterverhalten, Eigensicherung und psychologischem Selbstschutz geschult.
Dabei ist mir immer wieder dasselbe aufgefallen: Zwischen dem, was in Büchern steht, und dem, was einem Menschen in einer realen Extremsituation tatsächlich passiert, kann ein gewaltiger Unterschied liegen.
Denn Gewalt findet nicht auf Papier statt. Nicht im Seminarraum. Und nicht in einem Lehrbuch. Sie findet zwischen Menschen statt. Und wenn plötzlich ein aggressiver Mensch vor dir steht, gelten andere Bedingungen als bei einem Rollenspiel auf einem Seminar.
Stress verändert Wahrnehmung. Angst verändert Entscheidungen. Adrenalin verändert den Körper.
Und eine Situation kann innerhalb weniger Sekunden völlig anders aussehen als noch einen Augenblick zuvor.
Genau deshalb habe ich in meinen Schulungen immer wieder theoretische Modelle hinterfragt und sie mit meinen eigenen Erfahrungen aus Polizei, Drogenfahndung und Sicherheitsarbeit konfrontiert. Nicht, weil Theorie grundsätzlich wertlos ist. Sondern weil ich wissen wollte: Funktioniert das auch dann noch, wenn es wirklich darauf ankommt?

Konflikte, Widerstand und schwieriges Verhalten, auch mit eigenen Mitarbeitern


Für Mitarbeiter in Backoffice, Empfang, Kundenservice, Beschwerdemanagement sowie Führungskräfte, die eine klare Kante bei vollem Respekt etablieren wollen.

Taktische Kommunikation und Eigensicherung für den Kommunalen Vollzugsdienst und Ordnungsbehörden.

Das psychologische Schutzprogramm für Jobcenter und sensible Ämter.

Die Psychologie der Straße für Handel, Tankstellen, Taxi...

Angewandte Täterpsychologie für den
Nacht- und Schichtbetrieb.

Souveränität und Schutz an vorderster Front
(für Einkaufszentren & Pfortendienst...)

Bilder mit KI-Unterstützung erstellt